Das nördliche Mozambique
A: Niassa B: Quirimbas C: Quirimbas D: Quirimbas
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Pemba |
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Ankunft auf dem Flughafen
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Niassa Park |
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Flug Ca. 90 Minuten dauert der eindrucksvolle Flug von Pemba bis zur Landebahn vom Camp. Er bietet die Gelegenheit, gro e Herden von Antilopen oder Giraffen von oben zu sehen.
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Lugenda Wilderness Camp (4 Nächte) |
 1/6 Im Schatten von Fieberbäumen: Lugenda Bush Camp |
Eine Reise an den Fuß der eigentümlichen Inselberge ist ein einzigartiges Abenteuer. Sie führt in ein ursprüngliches Afrika, das es anderswo nicht mehr gibt. Im Gegensatz zu vielen Lodges im südlichen Afrika, denen das Lugenda Bush Camp äußerlich ähneln mag, liegt es Hunderte von Kilometern abseits der Zivilisation. Da Straßen nicht vorhanden sind, ist es praktisch nur per Flugzeug zu erreichen. mehr ... Das Camp am Ostufer des Lugenda-Flusses, im Schatten großer Fieber-Bäume, bietet weder Internet noch Satelliten-Fernsehen, dafür aber den Luxus des 21. Jahrhunderts: Zeit, Weite und Stille. So gibt es nur ein Erlebnis, das mit dem afrikanischen Sonnenuntergang mithalten kann: das Schlafen unter dem südlichen Sternenhimmel.Die acht Luxuszelte im Safari-Stil nehmen nur wenige Besucher auf, die umso persönlicher und besser betreut werden.
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Niassa |
 Von Flüssen und Feuchtgebieten gesäumt: Niassa-Reserve |
Mit etwa 42.000 km² ist das Niassa Reservat im Norden Mosambiks etwa doppelt so groß wie der Krüger Park. Er schützt die Wildnis zwischen Rovuma-Fluss im Norden, Lugenda im Südosten und Luatize-Fluss im Südwesten, die zu den am wenigsten erschlossenen Gebieten der Erde gehört. Etwa die Hälfte der Fläche ist mit Miombo-Wäldern (Brachystegia) bewachsen. Daneben gibt es offene Savanne, Grasland und dichte Wälder rund um die eigentümlichen Inselberge. Angesichts des jahrelangen Bürgerkriegs, der die Tierwelt stark in Mitleidenschaft gezogen hat, brachte eine Bestandsaufnahme in 2002 eine große Überraschung: 12.000 Elefanten wurden gezählt, daneben zahlreiche Antilopenarten und Raubkatzen. Besonders erfreulich war besonders die große Zahl der vom Aussterben bedrohten Arten: Wildhunde (über 200) und Säbelantilopen (über 7000). |
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Quirimbas |
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Transfer Pemba - Guludo
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Guludo Beach Lodge (4 Nächte) |
 1/5 Offene Architektur: Guludo Beach Lodge |
Guludu Beach Lodge wurde von einem englischen Ehepaar gegründet, das die Vision hatte, mit einem hochklassigem touristischen Angebot die Lebensbedingungen für die einheimische Bevölkerung zu verbessern. Mosambik bot sich wegen des phantastischen Potenzials bei gleichzeitig extremer Armut der Landbewohner an. Am Anfang stand ein Gespräch mit den Dorfältesten im Mondenschein 2002. Auf die Frage: \"Would you like to work with us to realise this dream\" antworteten diese: \"Yes, when can you start?\" mehr ... Viele, zum Teil abenteuerliche Entwicklungen führten zur Eröffnung dieser ganz besonderen Lodge. Ihre Aufgeschlossenheit gegenüber der Umgebung drückten die beiden englischen Stararchitekten durch eine leichte, offene Bauweise mit Naturmaterialen aus. Luxus, höchste Umweltverträglichkeit und Integration ins kommunale Umfeld sind auf Guludu keine Gegensätze, sondern fördern sich gegenseitig. Alle Chalets sind so gebaut, dass man den spektakulären Sonnenaufgang über einem der schönsten Strände der Welt erleben kann. Sie sind so weit voneinander entfernt, dass vollkommene Privatsphäre gesichert ist. Nur ein paar Affen, die gelegentlich in der Hängematte schaukeln, stören die Ruhe.In der Umgebung der Lodge gibt es jede Menge zu entdecken - unter und über Wasser und zu Land. Tauchen und Tauchkurse (PADI) werden angeboten, ebenso Ausflüge zu den vorgelagerten Inseln oder Bootsfahrten mit Walbeobachtung. Im Busch befindet sich ein Beobachtungsstand, der vor allem von Vogelfreunden geschätzt wird. Manchmal sieht man auch Antilopen, Primaten oder Warzenschweine. Ausflüge ins benachbarte Dorf werden vom einheimischen Personal geleitet und auf Wunsch auch mit einem Fußball-Match verbunden.
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Quirimbas |
 Tropisches Inselparadies: Medjumbe |
Das Archipel umfasst 36 tropische Inseln vor der Küste Nord-Mosambiks zwischen Pemba im Süden und Palma im Norden. Es wird seit 2002 durch den etwa 1.500 km² großen Quirimbas National Park geschützt. Die südlichen Inseln sind mit dichtem Regenwald bewachsen. Elf Koralleninseln und mehrere Mangrovenwälder sind Teil des Parks. An den Küsten sieht man Wale und Delfine ebenso wie Schildkröten und Seekühe. Auch kulturell und historisch sind die Quirimbas von Interesse: Arabische Händler, portugiesische Seefahrer und afrikanische Sklaven haben ihre Spuren hinterlassen. Das große Fort São João auf der Ibo-Insel ist ein stummer Zeuge von Elfenbeinhandel und Piraterie. |
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Pemba |
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Transfer Guludo - Ibo
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Ibo Island Lodge (3 Nächte) |
 1/9 Koloniale Aura: Ibo Island Lodge |
Die Lodge liegt am Strand von Ibo Island, der wohl schönsten Insel im Quirimbas Archipel. Neben Mangrovenwäldern und Dschungel im Inselinneren stößt man auf Schritt und Tritt auf die Vergangenheit. Arabische Elfenbeinhändler, portugiesische Seefahrer und afrikanische Sklaven haben über Jahrhunderte ihre Spuren hinterlassen. mehr ... Die Lodge mit kolonialer Aura besteht aus drei historischen Villen mit meterdicken Mauern und hohen Decken, die mit viel Respekt vor der Substanz restauriert wurden. Die geräumigen Zimmer haben Marmorbäder und zusätzlich zum Deckenventilator noch eine Klimaanlage. Neben dem Restaurant gibt es noch einen kleinen Shop mit Kunstgewerbe von der Insel und eine Lounge, in der sich die Gäste treffen oder lesen. Der Swimmingpool liegt etwas abseits mit Blick aufs Meer.Im Gegensatz zu anderen Resorts ist Ibo Island Lodge nicht durch Zäune von der Umgebung und ihren Bewohnern abgeschirmt. Von Anfang an war die Kommune an der Planung und dem Bau beteiligt, was sich auf die Einstellung der Einheimischen gegenüber den Fremden auswirkt. Neben Baden, Schnorcheln und Kajakfahren kann man Ausflüge mit dem Motorboot oder einer Dhouw durch die Wunderwelt des Archipels machen. Außerdem werden historische Führungen zu den Ruinen aus vergangenen Jahrhunderten angeboten.
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Quirimbas |
 Tropisches Inselparadies: Medjumbe |
Das Archipel umfasst 36 tropische Inseln vor der Küste Nord-Mosambiks zwischen Pemba im Süden und Palma im Norden. Es wird seit 2002 durch den etwa 1.500 km² großen Quirimbas National Park geschützt. Die südlichen Inseln sind mit dichtem Regenwald bewachsen. Elf Koralleninseln und mehrere Mangrovenwälder sind Teil des Parks. An den Küsten sieht man Wale und Delfine ebenso wie Schildkröten und Seekühe. Auch kulturell und historisch sind die Quirimbas von Interesse: Arabische Händler, portugiesische Seefahrer und afrikanische Sklaven haben ihre Spuren hinterlassen. Das große Fort São João auf der Ibo-Insel ist ein stummer Zeuge von Elfenbeinhandel und Piraterie. |
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Pemba |
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Transfer Ibo - Medjumbe
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Medjumbe Private Island (3 Nächte) |
 1/6 13 individuell eingerichtete Chalets |
Medjumbe ist eine abgelegene Insel im Norden der Quirimbas, und etwa 1 km lang und 500 m breit. Die weißen Sandstrände der Buchten und die Grotten werden von azurblauem Wasser umgeben. Das Resort gehört zu den schönsten im indischen Ozean. mehr ... Die 13 Chalets sind so weit vom Hauptgebäude und voneinander entfernt, dass vollkommene Privatsphäre gewährleistet ist. Sie sind mit Klimaanlage, Deckenventilatoren, Moskitonetzen über den Betten und Hängematte im Freien ausgestattet. Zum Haupthaus gehört ein Restaurant, dessen Stärke Sea-Food-Gerichte sind.Wegen der ungewöhnlichen Vielfalt des maritimen Lebens steht das Tauchen im Mittelpunkt der Aktivitäten. Tauchkurse verschiedener Schwierigkeitsgrade werden angeboten. Alle Tauchgänge, zu denen man mit einem Glasbodenboot gefahren wird, werden mit dem Trainer abgestimmt. Daneben wird Schnorcheln, Angeln, Surfen, Kajakfahren und Segeln angeboten. Am Swimmingpool werden verschiedene Ballspiele organisiert.
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Quirimbas |
 Tropisches Inselparadies: Medjumbe |
Das Archipel umfasst 36 tropische Inseln vor der Küste Nord-Mosambiks zwischen Pemba im Süden und Palma im Norden. Es wird seit 2002 durch den etwa 1.500 km² großen Quirimbas National Park geschützt. Die südlichen Inseln sind mit dichtem Regenwald bewachsen. Elf Koralleninseln und mehrere Mangrovenwälder sind Teil des Parks. An den Küsten sieht man Wale und Delfine ebenso wie Schildkröten und Seekühe. Auch kulturell und historisch sind die Quirimbas von Interesse: Arabische Händler, portugiesische Seefahrer und afrikanische Sklaven haben ihre Spuren hinterlassen. Das große Fort São João auf der Ibo-Insel ist ein stummer Zeuge von Elfenbeinhandel und Piraterie. |
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Pemba |
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Flug von Medjumbe Island nach Pemba
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Klimabeitrag südl. Afrika |
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Umfulana- Klimabeitrag Infos: www.umfulana.de/klimabeitrag-sa
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