Zauber Sambias - eine Flugsafari
A: Victoria Fälle B: Lower Zambezi C: Mfuwe D: Mfuwe
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Vic Falls |
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Ankunft auf dem Flughafen
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Islands of Siankaba (2 Nächte) |
 1/7 Sonnendeck über dem Fluss: Lodge auf der Siankaba-Insel |
Die Lodge befindet sich im Regenwald auf der Siankaba-Insel im Sambesi, rund 45 km stromaufwärts von den Fällen entfernt. Sieben Chalets liegen versteckt im Wald, jedes mit Blick auf den drittgrößten Strom Afrikas. Das Gourmet-Restaurant und das Hauptgebäude liegen auf einer Nachbarinsel, die man über eine Hängebrücke erreicht. mehr ... Ausflüge zu den Victoria-Fällen, Safaris in den Chobe Park, Kanufahrten, Angeln oder geführte Wanderungen werden angeboten. Die Sportlicheren können zwischen Elefanten-Reiten, Microlighting, White Water Rafting oder Bungee-Jumping wählen. Nach einem ausgefüllten Tag ruht man sich in der Lounge, der Bar oder am schattigen Pool aus.
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Victoria Fälle |
 Victoria Falls: "Rauch, der donnert" |
Die Victoria Fälle sind die höchsten in Afrika mit dem breitesten Wasservorhang der Welt. Mit lautem Donnern stürzt der Zambezi aus seinem breiten Flussbett, in dem sich viele Inseln befinden, über mehrere Fälle rund 120m in die Tiefe. Während der Regenzeit fließen mehr als eine halbe Million Kubikmeter pro Sekunde. Dann steigt eine Gischt- und Nebelwolke aus den Fällen auf. Bei Sonnenschein leuchtet ein herrlicher Regenbogen. Wer nicht völlig durchnässt werden will, sollte sich Regenzeug mitbringen. Als beste Zeit für einen Besuch gilt der frühe Nachmittag. |
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Lower Sambezi |
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Flug von Livingstone zum Lower Zambezi National Park
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Chiawa Camp (3 Nächte) |
 1/5 Schönster Platz im Nationalpark: Chiawa Camp |
Das Camp liegt unter mächtigen Mahagoni-Bäumen am Ufer des Sambesi-Flusses, am vermutlich schönsten Platz im ganzen Lower Zambezi Park. Vor über 150 Jahren hat hier der legendäre Afrika-Erforscher David Livingstone Halt gemacht. Wegen der hervorragenden Möglichkeiten für Foto-Safaris wurde 1989 ein Beobachtungsstand errichtet, aus dem sich eine der großartigsten Lodges in ganz Sambia entwickelt hat. Sie wurde vorwiegend aus Materlialien erbaut, die in der natürlichen Umgebung wachsen. Von der strohgedeckten Lounge kann man Elefanten beim Baden zusehen. mehr ... Die neun großen Safarizelte mit eigenem Open-Air-Bad und schattiger Veranda stehen auf einem Holzdeck und liegen so weit auseinander, dass vollkommene Privatsphäre sichergestellt ist. Dinner auf der Veranda mit Blick über den Strom ist ein unvergessliches Erlebnis. Neben Pirschfahrten im offenen Jeep durch den Park werden Fußwanderungen, Kanufahrten und Bootsafaris angeboten.
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Lower Zambezi National Park |
 Naturwunder: Sonnenuntergang über dem Zambezi |
Der jüngste Park Zambias ist über 4000 km² groß und liegt westlich der Hauptstadt Lusaka am unteren Samibesi. Der Gebirgszug im Norden, hinter dem das Hochland beginnt, ist eine natürliche Grenze, im Westen reicht er bis an den Chongwe-Fluss. Im Süden grenzt der Park an die Mana Pools von von Simbabwe, die ebenfalls zu einem Nationalpark gehören. Das Wild konzentriert sich meist in der Nähe des Flusses, der als Lebensader des Parks wirkt. Hier kann man Tiere bei ihren Wanderungen beobachten, gewaltige Herden von Zebras und Antilopen, die meist von Raubkatzen begleitet werden. |
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South Luangwe National Park |
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Flug vom Lower Zambezi Nationalpark zum South Luangwe
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Chamilandu Camp (2 Nächte) |
 1/7 Chamilandu Camp: Dinnerzelt |
Das rustikale Camp liegt im touristisch kaum erschlossenen Osten des South Luangwa National Park am Ufer des Luangwa Flusses, wo abgesehen von den Campgästen keine anderen Reisenden zu erwarten sind. Das besondere sind die Lagunen, die von den Zuflüssen gebildet werden und Wild und Vögel gleichermaßen anziehen. Von den drei Cottages, die als Pfahlbauten auf einem 2 m hohen Holzdeck errichtet sind, streift der Blick von den Tieren am Fluss bis zu den Nchindeni Hills am Horizont. mehr ... Spezialität des Camps sind die Fußwanderungen, die im Morgengrauen beginnen. Unter der Leitung erfahrener Ranger kann man Elefanten, Büffel, Flusspferde, Krokodile und viele andere Tiere sehen. Zu den etwa 400 Vogelarten gehören Störche, Adler oder Fischreiher. Nach dem Brunch und der Siesta weden Pirschfahrten in die weitere Umgebung unternommen, die sich bis in die Nacht ziehen, wenn andere Tiere aktiv sind als am Tage.
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South Luangwa National Park |
 Heimat zahlloser Flusspferde: Luangwa-Fluss |
Der Park in Ost-Zambia wurde 1938 gegründet und umfasst heute mehr als 9000 km². Im Westen und Nordwesten bildet die Abbruchkante von Muchinga eine natürliche Grenze, sodass der einzige Zugang im Osten liegt. Wegen seiner hohen Wilddichte gilt der South Luangwa Park als einer der großartigsten Naturräume der Erde. Elefanten- und Büffelherden mit über 100 Tieren sind keine Ausnahme. An den Flüssen leben ungezählte Krokodile und und Flusspferde. Große Herden der bedrohten Thoneycroft's Giraffen finden reichlich Nahrung in der unberührten Savannenlandschaft. Im Luangwa Tal leben zudem einige endemische Tierarten wie das Cookson's-Gnu oder das Crawshay's Zebra. |
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Luangwa-Fluss |
 Luangwa-Fluss im South Luangwa National Park |
Der Luangwa (portugiesisch: Rio Aruângua) ist ein Nebenfluss des Sambesi, 806 km lang und fließt größtenteils durch Zambia. Der wasserreiche Fluss entspringt in den hohen Grenzgebirgen von Sambia und Malawi westlich des Malawi-Sees. Er wendet sich dann vom See ab und fließt gen Südwesten durch den Osten von Sambia. Er mäandriert durch die kaum besiedelte, breite Hochebene des Nordluangwa-Nationalparks und weiter durch den Südluangwa-Park. In seinem Unterlauf bildet er die Grenze zu Mosambik und mündet knapp 80 km weiter südlich am Dreiländereck von Mosambik, Sambia und Simbabwe bei Zumbo in den Sambesi. Das Luangwatal ist über weite Strecken von hohen Felswänden umgeben, so dass er an den meisten Stellen unpassierbar ist. Der Höhenunterschied zwischen Gipfeln und Talsohle beträgt besonders im nördlichen Teil des Flusslaufes bis zu tausend Metern. Östlich und westlich des Tales führt in weitem Abstand jeweils eine Straße in Nord-Süd-Richtung. |
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Chindeni Camp (3 Nächte) |
 1/6 Ultimatives Buscherlebnis mit nur sechs Gästen: Chindeni |
Unmittelbar in der Nähe des Chamilandu Camps, und von dort zu Fuß erreichbar, liegt Chindeni auf dem Scheitelpunkt einer Altwasser-Lagune, die mit ihrer üppigen Vegetation ungezählte Tiere anzieht. Auch hier stehen die vier Chalets erhöht auf einem Holzdeck, einem idealen Platz zur Tier-beobachtung. Das Camp kann nur sechs Gäste aufnehmen und ist damit ideal für ein ultimatives Buscherlebnis. mehr ... Auch wenn Pirschfahrten im offenen Jeep angeboten werden, liegt der Schwerpunkt auf Fußsafaris, die ein besonders intensives Eintauchen in die Wildnis ermöglichen. Die gut geschulten Führer sind in der Lage, ökologische Zusammenhänge zu erklären.
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Luangwa-Fluss |
 Luangwa-Fluss im South Luangwa National Park |
Der Luangwa (portugiesisch: Rio Aruângua) ist ein Nebenfluss des Sambesi, 806 km lang und fließt größtenteils durch Zambia. Der wasserreiche Fluss entspringt in den hohen Grenzgebirgen von Sambia und Malawi westlich des Malawi-Sees. Er wendet sich dann vom See ab und fließt gen Südwesten durch den Osten von Sambia. Er mäandriert durch die kaum besiedelte, breite Hochebene des Nordluangwa-Nationalparks und weiter durch den Südluangwa-Park. In seinem Unterlauf bildet er die Grenze zu Mosambik und mündet knapp 80 km weiter südlich am Dreiländereck von Mosambik, Sambia und Simbabwe bei Zumbo in den Sambesi. Das Luangwatal ist über weite Strecken von hohen Felswänden umgeben, so dass er an den meisten Stellen unpassierbar ist. Der Höhenunterschied zwischen Gipfeln und Talsohle beträgt besonders im nördlichen Teil des Flusslaufes bis zu tausend Metern. Östlich und westlich des Tales führt in weitem Abstand jeweils eine Straße in Nord-Süd-Richtung. |
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South Luangwa National Park |
 Heimat zahlloser Flusspferde: Luangwa-Fluss |
Der Park in Ost-Zambia wurde 1938 gegründet und umfasst heute mehr als 9000 km². Im Westen und Nordwesten bildet die Abbruchkante von Muchinga eine natürliche Grenze, sodass der einzige Zugang im Osten liegt. Wegen seiner hohen Wilddichte gilt der South Luangwa Park als einer der großartigsten Naturräume der Erde. Elefanten- und Büffelherden mit über 100 Tieren sind keine Ausnahme. An den Flüssen leben ungezählte Krokodile und und Flusspferde. Große Herden der bedrohten Thoneycroft's Giraffen finden reichlich Nahrung in der unberührten Savannenlandschaft. Im Luangwa Tal leben zudem einige endemische Tierarten wie das Cookson's-Gnu oder das Crawshay's Zebra. |
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Klimabeitrag südl. Afrika |
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Umfulana- Klimabeitrag Infos: www.umfulana.de/klimabeitrag-sa
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