Wildnis und Strand - Sambia und Malawi
A: Kafue NP B: Mfuwe C: Mfuwe D: Likoma Island
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Lusaka |
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Ankunft auf dem Flughafen
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Kafue National Park |
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Flug von Lusaka zum Kafue National Park
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Shumba Camp (3 Nächte) |
 1/7 Unter gigantischen Feigenbäumen: Shumba Camp |
Das exklusive Bush Camp liegt an einer erhöhten Stelle mitten in der Busanga Ebene, die man in allen Himmelsrichtungen überschaut. Die Ebene ist unbewohnt, da sie im Sommer meist vollständig überflutet und unzugänglich ist. Shumba Camp ist darum nur während der Trockenzeit im Winter geöffnet (Juni bis Oktober), wenn das Oberflächenwasser fast ganz verschwindet und sich zahllose Tiere um die wenigen Wasserlöcher in der Umgebung sammeln. mehr ... Von der Holzplattform im Schatten eines gigantischen Feigenbaums oder von den Terrassen der Safari-Zelte kann man dann die schier endlose Ebene übersehen und dabei kein Anzeichen menschlicher Zivilisation entdecken. Stattdessen sieht man Lechwe- und Puku-Antilopen beim Grasen, oder Löwen, Geparden oder die seltenen Wildhunde, die auf Jagd gehen. Die Feigenbäume um das Camp sind eine Attraktion für fast 400 (!) Vogelarten.In den sechs geräumigen Zelten werden nicht mehr als zwölf Gäste untergebracht, die mit den Rangern und dem Personal die einzigen Menschen in der Wildnis sind. Das Camp wird von Wilderness Safaris, dem renommiertesten Safari Anbieter im südlichen Afrika, betrieben. Dadurch ist nicht nur ein erstklassiger Service im Camp gewährleistet, sondern vor allem kenntnisreiche Führungen von geschulten Rangern, die morgens und abends eine ausführliche Pirschfahrt im offenen Jeep anbieten.
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Kafue National Park |
 Letzte Heimat der Wildhunde: Kafue Nationalpark |
Der Park am Oberlauf des Kafue-Flusses ist mit über 22.000 km², einer Nord-Süd-Ausdehung von 190 km und einer Ost-West-Ausdehnung von 85 km einer der größten Nationalparks der Erde und zugleich Afrikas reichstes Antilopengebiet. Im Norden wachsen Teakholzwälder, die gen Süden erst in Buschland übergehen und immer stärker den Charakter der Kalahari annehmen. Besonders bekannt ist die Busanga Ebene, die während der Regenzeit im Sommer vollkommen überschwemmt ist. Von Bedeutung ist der Park auch für das Überleben der vom Aussterben bedrohten Wildhunde: Im Kafue Park lebt eine der letzten überlebensfähigen Populationen Afrikas. Weitere Raubtiere sind Löwen, Hyänen und Leoparden. Unter den Pflanzenfressern finden sich neben zahllosen Antilopenarten auch Warzenschweine, Zebras und Gnus. |
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South Luangwe National Park |
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Flug von Lusaka nach Mfuwe
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Chindeni Camp (2 Nächte) |
 1/6 Ultimatives Buscherlebnis mit nur sechs Gästen: Chindeni |
Unmittelbar in der Nähe des Chamilandu Camps, und von dort zu Fuß erreichbar, liegt Chindeni auf dem Scheitelpunkt einer Altwasser-Lagune, die mit ihrer üppigen Vegetation ungezählte Tiere anzieht. Auch hier stehen die vier Chalets erhöht auf einem Holzdeck, einem idealen Platz zur Tier-beobachtung. Das Camp kann nur sechs Gäste aufnehmen und ist damit ideal für ein ultimatives Buscherlebnis. mehr ... Auch wenn Pirschfahrten im offenen Jeep angeboten werden, liegt der Schwerpunkt auf Fußsafaris, die ein besonders intensives Eintauchen in die Wildnis ermöglichen. Die gut geschulten Führer sind in der Lage, ökologische Zusammenhänge zu erklären.
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Luangwa-Fluss |
 Luangwa-Fluss im South Luangwa National Park |
Der Luangwa (portugiesisch: Rio Aruângua) ist ein Nebenfluss des Sambesi, 806 km lang und fließt größtenteils durch Zambia. Der wasserreiche Fluss entspringt in den hohen Grenzgebirgen von Sambia und Malawi westlich des Malawi-Sees. Er wendet sich dann vom See ab und fließt gen Südwesten durch den Osten von Sambia. Er mäandriert durch die kaum besiedelte, breite Hochebene des Nordluangwa-Nationalparks und weiter durch den Südluangwa-Park. In seinem Unterlauf bildet er die Grenze zu Mosambik und mündet knapp 80 km weiter südlich am Dreiländereck von Mosambik, Sambia und Simbabwe bei Zumbo in den Sambesi. Das Luangwatal ist über weite Strecken von hohen Felswänden umgeben, so dass er an den meisten Stellen unpassierbar ist. Der Höhenunterschied zwischen Gipfeln und Talsohle beträgt besonders im nördlichen Teil des Flusslaufes bis zu tausend Metern. Östlich und westlich des Tales führt in weitem Abstand jeweils eine Straße in Nord-Süd-Richtung. |
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South Luangwa National Park |
 Heimat zahlloser Flusspferde: Luangwa-Fluss |
Der Park in Ost-Zambia wurde 1938 gegründet und umfasst heute mehr als 9000 km². Im Westen und Nordwesten bildet die Abbruchkante von Muchinga eine natürliche Grenze, sodass der einzige Zugang im Osten liegt. Wegen seiner hohen Wilddichte gilt der South Luangwa Park als einer der großartigsten Naturräume der Erde. Elefanten- und Büffelherden mit über 100 Tieren sind keine Ausnahme. An den Flüssen leben ungezählte Krokodile und und Flusspferde. Große Herden der bedrohten Thoneycroft's Giraffen finden reichlich Nahrung in der unberührten Savannenlandschaft. Im Luangwa Tal leben zudem einige endemische Tierarten wie das Cookson's-Gnu oder das Crawshay's Zebra. |
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Chamilandu Camp (2 Nächte) |
 1/7 Chamilandu Camp: Dinnerzelt |
Das rustikale Camp liegt im touristisch kaum erschlossenen Osten des South Luangwa National Park am Ufer des Luangwa Flusses, wo abgesehen von den Campgästen keine anderen Reisenden zu erwarten sind. Das besondere sind die Lagunen, die von den Zuflüssen gebildet werden und Wild und Vögel gleichermaßen anziehen. Von den drei Cottages, die als Pfahlbauten auf einem 2 m hohen Holzdeck errichtet sind, streift der Blick von den Tieren am Fluss bis zu den Nchindeni Hills am Horizont. mehr ... Spezialität des Camps sind die Fußwanderungen, die im Morgengrauen beginnen. Unter der Leitung erfahrener Ranger kann man Elefanten, Büffel, Flusspferde, Krokodile und viele andere Tiere sehen. Zu den etwa 400 Vogelarten gehören Störche, Adler oder Fischreiher. Nach dem Brunch und der Siesta weden Pirschfahrten in die weitere Umgebung unternommen, die sich bis in die Nacht ziehen, wenn andere Tiere aktiv sind als am Tage.
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South Luangwa National Park |
 Heimat zahlloser Flusspferde: Luangwa-Fluss |
Der Park in Ost-Zambia wurde 1938 gegründet und umfasst heute mehr als 9000 km². Im Westen und Nordwesten bildet die Abbruchkante von Muchinga eine natürliche Grenze, sodass der einzige Zugang im Osten liegt. Wegen seiner hohen Wilddichte gilt der South Luangwa Park als einer der großartigsten Naturräume der Erde. Elefanten- und Büffelherden mit über 100 Tieren sind keine Ausnahme. An den Flüssen leben ungezählte Krokodile und und Flusspferde. Große Herden der bedrohten Thoneycroft's Giraffen finden reichlich Nahrung in der unberührten Savannenlandschaft. Im Luangwa Tal leben zudem einige endemische Tierarten wie das Cookson's-Gnu oder das Crawshay's Zebra. |
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Luangwa-Fluss |
 Luangwa-Fluss im South Luangwa National Park |
Der Luangwa (portugiesisch: Rio Aruângua) ist ein Nebenfluss des Sambesi, 806 km lang und fließt größtenteils durch Zambia. Der wasserreiche Fluss entspringt in den hohen Grenzgebirgen von Sambia und Malawi westlich des Malawi-Sees. Er wendet sich dann vom See ab und fließt gen Südwesten durch den Osten von Sambia. Er mäandriert durch die kaum besiedelte, breite Hochebene des Nordluangwa-Nationalparks und weiter durch den Südluangwa-Park. In seinem Unterlauf bildet er die Grenze zu Mosambik und mündet knapp 80 km weiter südlich am Dreiländereck von Mosambik, Sambia und Simbabwe bei Zumbo in den Sambesi. Das Luangwatal ist über weite Strecken von hohen Felswänden umgeben, so dass er an den meisten Stellen unpassierbar ist. Der Höhenunterschied zwischen Gipfeln und Talsohle beträgt besonders im nördlichen Teil des Flusslaufes bis zu tausend Metern. Östlich und westlich des Tales führt in weitem Abstand jeweils eine Straße in Nord-Süd-Richtung. |
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Lilongwe |
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Flug nach Lilongwe
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Likoma Island |
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Flugtransfer nach Likoma Flugzeit ca. 1 Stunde
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Kaya Mawa Lodge (3 Nächte) |
 1/8 Blick über den See: Kaya Mawa Hauptlodge |
Likoma Island ist die größere der beiden Inseln im nördlichen Malawi-See in der Nähe der Grenze zu Mosambik. Eine Reise dorthin führt zugleich in die Vergangenheit: auf der 17 km² großen Insel gibt es eine Staubstraße und zwei Autos. Die Bewohner leben hauptsächlich von Fischfang und Reisanbau. Hunderte von riesigen Baobab-Bäumen, Sandstrände und Felsgrotten sorgen für ein unvergessliches Naturerlebnis. mehr ... Im Südwesten der Insel liegt am Ende eines halbmondförmigen Sandstrands die Kaya Mawa Lodge, was im örtlichen Dialekt ein häufig gebrauchtes Wort ist, und soviel wie \"vielleicht morgen\" heißt. Sie wurde ohne eine einzige Maschine vollständig in Handarbeit, in Zusammenarbeit mit dem benachbarten Dorf erbaut. Gäste werden in den zehn Hütten aus Stein, Teak und Strohdächern untergebracht. Die Honeymoon-Suite liegt auf einer eigenen Insel und ist über einen Steg zu erreichen. Alle Hütten stehen am Seeufer, haben eine eigene Terrasse und einen Privatweg zum Wasser. Ein großes Mahagonibett, das Bad, das aus einem versenkten Stein besteht, und eine Toilette mit unbeschreiblichem Blick über den See zeugen von der Phantasie und dem Einfühlungsvermögen des südafrikanischen Architekten und dem Humor der örtlichen Erbauer.Die Anmut der Lodge, ihre Harmonie mit der atemberaubenden Umgebung und ein erstklassiger Service sorgen dafür, dass die Hauptbeschäftigung der meisten Gäste in der Betrachtung und im Entspannen liegt. Wer aktiv sein will, kommt aber auch auf seine Kosten: Tauchen, Tauchkurse und Schnorcheln werden angeboten, ebenso wie Segeltörns oder Besuche des Inseldorfs. Ausflüge nach Mosambik per Wasser oder Luft können arrangiert werden.
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Lake Malawi |
 1/3 Fischen wie vor 400 Jahren: Dhow auf dem Malawisee |
Der Name Malawi bedeutet "flammendes Wasser" und spielt auf die Lichtreflexe des Sonnenlichts auf dem Malawisee an. Der See wurde 1859 von dem englischen Missionar und Afrika-Forscher David Livingstone bei seinen Afrika-Expeditionen zum Shire River entdeckt.
Mit etwa 600 km Länge, durchschnittlich ca. 50 km Breite und bis zu 700 m Tiefe ist der 472 m über NN gelegene Malawisee der neuntgrößte See der Erde und der drittgrößte Afrikas. Das "ostafrikanische Meer" ist neunmal so lang wie der Bodensee. Drei Länder teilen sich das Ufer: Im Westen Malawi, im Nordosten Tansania, wo der See aus politischen Gründen immer noch seine alte Bezeichnung Nyassasee trägt, und im Südosten Mosambik. Alleine im Staat Malawi belegt der See ein Drittel des Staatsgebietes.
Der Malawisee ist einer der klarsten Seen der Erde. Teilweise kann man bis zu 20 Meter tief sehen. Berühmt wurde er durch seine Vielfalt an endemischen Fischarten. Bisher wurden ca. 50 Gattungen mit über 600 Arten entdeckt - und das sind lange noch nicht alle. Es werden ca. 1.500 Arten im Malawisee vermutet. Seine Bedeutung für die Aquaristik erlangte der See erst in den 70er Jahren.
Das Binnenmeer am Südabschnitt des afrikanischen Grabenbruchs ist eines der größten tropischen Süßwassermeere der Erde und damit eines der größten Trinkwasserreservoire. Wellen von mehreren Metern Höhe sind keine Seltenheit.
Der einmalig blaue See verfügt über einen Abfluss, den Shire. Dort befinden sich zahlreiche Riffe, die auch die Schifffahrt nahezu unmöglich machen. Aufgrund des ruhigen Wassers an dieser Stelle werden Fische gefangen und Schilf angebaut. Gespeist wird der See durch mehrere Zuläufe aus dem anliegenden Hochland, jedoch trocknen die meisten Flussläufe in den Trockenperioden aus.
In der Regenzeit während Januar und Februar ist das Camp wegen unbefahrbarer Straßen unzugänglich. Von März bis Mai regnet es nur gelegentlich, die Temperatur ist angenehm warm und die Vegetation üppig und grün. Von Juni bis August sind die Temperaturen niedriger, aber dennoch mild, starke Winde können aufkommen. Die Trockenzeit von September bis November ist ebenfalls eine gute Reisezeit, weil die Hitze, die dann in Malawi herrscht, in der Umgebung dess Sees durch das Wasser absorbiert wird. |
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Lilongwe |
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Flugtransfer nach Lilongwe Flugzeit ca. 1 Stunde
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