Out of Africa
A: Ballito B: Hluhluwe C: Malelane D: Sabie Sand E: Sabie
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Durban |
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Ankunft auf dem Flughafen
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Durban |
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Übernahme des Mietwagens
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zur Nordküste Entfernung: 60 km Zeit: 0:45 h Auf der N2 von Durban nach Norden Richtung North Coast/Stanger.
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The Vineyard on Ballito (2 Nächte) |
 1/5 Ruhige Lage mit Blick auf den Ozean |
Das freundliche Anwesen erinnert an die kulturhistorisch bedeutenden Weingüter am Kap der Guten Hoffnung. Zwar wachsen hier keine Reben sondern Zitronen, aber der Aufenthalt in dieser Lodge unweit vom Strand ist erholsam und ruhig. Auf den Terassen befinden sich Sofas und im Keller erlesene Weine. Die nach südafrikanischen Weinen benannten Zimmer sind klimatisiert und geschmackvoll. Ein Swimming Pool ist vorhanden. Die Gastgeber sprechen deutsch.
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Dolphin Coast |
 "sesshafte" Delfine vor der Dolphin Coast |
Dieser Küstenabschnitt 80km nördlich von Durban trägt seinen Namen nach einer Kolonie von etwa 500 Delphinen, die dort ganzjährig an der Küste leben. Im August, wenn die Sardinenschwärme von Süden kommen, sind dort über 10.000 Delphine zum Festschmaus versammelt. Delphinsafaris in kleinen Booten können von Umfulana vermittelt werden. Darüber hinaus gehört die Dolphin Coast zu den beliebtesten Badeplätzenen Südafrikas. Sie ist durch endlose Sandstrände gekennzeichnet, die mit wachsender Entfernung von Durban immer einsamer werden. Viele kleine und schöne Badeorte liegen an der Küste. Wegen des vom Äquator kommenden warmen Meeresstroms am Westrand des Indischen Ozeans kann hier das ganze Jahr über im Meer gebadet werden. Ideal auch zum Surfen und Tauchen. Das hügelige Hinterland ist durch großflächige Zuckerrohrfelder geprägt, zwischen denen sich immer wieder kleinere Naturreservate finden, in denen der ursprüngliche Küstenregenwald mit seiner eigentümlichen Fauna und Flora erhalten ist. |
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Durban |
 Durbans "Golden Beach" |
Die Stadt ist innerhalb und außerhalb Südafrikas für ihr ganzjährig warmes Wetter und das Badevergnügen im Indischen Ozean bekannt, der aufgrund des vom Äquator herkommenden Mozambique Stroms immer warm ist. Doch Durban ist mehr als eine Bademetropole. Es hat den größten Hafen Afrikas und ist auch Industriestadt. Vor allem aber ist sie die indischte unter den Städten Südafrikas. Heute geht von der ursprünglich britischen Siedlung ein kosmopolitischer Reiz aus. Inder, Zulus und Weiße leben dicht gedrängt beieinander und sorgen für ein buntes Völker- und Kulturgemisch. |
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Eukalyptuswälder, Zuckerrohrfelder Entfernung: 240 km Zeit: 3:15 h
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Phinda Forest Lodge (2 Nächte) |
 1/5 Einmalige Unterkunft inmitten einem Sand Wald |
Die Lodge ist mitten in den Sandwald gebaut und bietet eine persönliche und entspannte Atmosphäre. Das Haupthaus sowie die 15 Suiten sind mit viel Glas und freundlichen Farben hell und luftig gestaltet. Phinda steht im Zeichen der Wildbeobachtung. Die erste Pirsch im offenen Jeep beginnt im Morgengrauen, wenn die Tierwelt besonders aktiv ist und Leoparden und Löwen zum Jagen gehen. Nach dem Frühstück schließt sich eine Wanderung durch die Wildnis an, bei der der Schwerpunkt auf Begegnung mit Kleinlebewesen und Spurenlesen liegt. Die Mittagshitze nach dem Lunch verbringt man am besten am Pool. Am Nachmittag startet der Jeep zu einer weiteren Fahrt, die bis in die Nacht geht. Abgeschlossen wird der Tag mit dem Dinner in der Lodge, wo man von der Terrasse den afrikanischen Sternenhimmel bestaunen kann.
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Phinda Private Game Reserve |
 Liebt die Hitze von Phinda: Leguan |
Phinda beherbergt eine ökologische Vielfalt, die in Afrika ihresgleichen sucht. Obwohl es mit 17.000 Hektar viel kleiner ist als der Krüger Park, finden sich hier mehr Ökozonen. Im Nordosten von KwaZulu Natal gelegen markiert Phinda das südliche Ende der Küstenebenen, die Mozambique charakterisieren, sodass viele Pflanzen- und Tierarten nur hier und sonst nirgendwo in Südafrika existieren. Daneben gibt es naturgeschichtlich uralte Sandwälder, Savanne und ausgedehnte Feuchtgebiete. 1991 wurde hier ein Reservat gegründet, dieses einzigartige Gebiet zu schützen. Inzwischen ist alles Großwild Afrikas (Big Five) erfolgreich wiedereingeführt worden, daneben aber auch bedrohte Tierarten wie Geparden, Wildhunde und seltene Antilopen. Phinda liegt im Zentrum vieler Naturparks, die als Greater St. Lucia Wetland Park von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärt wurden. |
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Zulukultur |
 Verheiratete Frau in traditioneller Tracht |
Die Zulus sind der mächtigste Stamm in Südafrika, und Zulu ist neben Englisch die am weitesten verbreitete Sprache. Zu einer Nation wurden die Zulus um 1820 durch den berühmt-berüchtigten König Shaka geformt. Seine Armee, die sich durch besonderen Drill und Grausamkeit auszeichnete, war die mächtigste auf dem afrikanischen Kontinent. In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts erlitten die Zulus eine empfindliche Niederlage gegen die Buren in der Schlacht am Blood River. Ihre Selbständigkeit büßten sie aber erst unter den Engländern ein. Die Schlachten im Anglo Zulu War waren schrecklich und für die Engländer sehr verlustreich. Besonders auf dem Land ist die typische Zulukultur noch recht verbreitet: vor allem Ahnenkult, Hexerei, das traditionelle Heilwesen und die typische Siedlungsstruktur sind überall anzutreffen. In den Städten ist die Zulukultur politisch organisiert. Ihre Inkhata Partei (IFP) wird von dem Machtpolitiker Mangosutu Buthelezi straff und autoritär geführt. |
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durch Swaziland Entfernung: 410 km Zeit: 6:30 h (Entfernung bis Malelane gemessen)
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Serenity Mountain and Forest Lodge (2 Nächte) |
 Geheimnisvoll: Lodge im Regenwald |
Über eine kilometerlange, abenteuerliche Zufahrt gelangt man zu der Lodge. Sie ist sorgfältig in den Bergregenwald hineingebaut und passt sich im Stil dem Dschungel an. Übernachtet wird in sehr komfortablen Baumhäusern, zu denen Holzstege über das Dickicht führen. Im Gegensatz zum Krüger Park, wo man sich wegen der Raubtiere nicht frei bewegen darf, kann man hier wandern oder auf Gipfel steigen, von denen aus man herrliche Rundumblicke hat. Dinner gibt es am Lagerfeuer unter freiem Himmel.
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Krüger Nationalpark |
 Zebras im Krüger Park |
Der Park gehört zu den berühmtesten und größten Nationalparks der Erde und ist der älteste in Afrika. Mit 350 km Länge, im Schnitt 60 km Breite und einer Fläche von gut 2.2 Mio. Hektar ist er ungefähr so groß wie Belgien. Fauna und Flora existieren hier in einer Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Fünf Flüsse durchziehen den Park von West nach Ost. Über 300 verschiedene Arten von Bäumen, 50 Fischarten, 114 Reptilien- und über 500 Vogelarten sowie ca. 150 Spezies von Säugetieren bevölkern den Park. Die Anzahl der Tiere variiert von Jahr zu Jahr. Elefanten, um nur eine Gattung herauszugreifen, gibt es ca. 12000. Das Klima ist subtropisch mit Sommerregenfällen zwischen Oktober und März. In dieser Zeit blüht und grünt der Park und verwandelt sich in ein Paradies. In der Trockenzeit von April bis September ist es dafür einfacher, Tiere zu beobachten, weil die Bäume teilweise entlaubt sind und das Oberflächenwasser sich auf wenige Tränken beschränkt. |
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Durch Mpumalanga Entfernung: 220 km Zeit: 4:00 h (Entfernung von Malelane bis nördlches Sabie Sand gemessen)
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Sabi Sabi - Little Bush Camp (2 Nächte) |
 1/6 Bush Dinner in Style: Little Bush Camp |
Im dichten Busch am Msuthu River liegt das exklusive Camp, das jüngste Mitglied der renommierten Sabi Sabi Lodges. Intimität und Abgeschiedenheit machen es zu einem idealen Rückzugsort für Freunde, Familien und kleine Gruppen. Alle sechs Suiten blicken auf das Flussbett. Afrikanisches Dekor und moderne Technik gehen hier eine perfekte Symbiose ein. mehr ... Die Lodge bietet eine unvergessliche Buscherfahrung. Die Wahrscheinlichkeit, die großen Tiere Afrikas zu sehen, ist im privaten Sabi Sand Reservat höher als im angrenzenden staatlichen Krüger Park. Wer am frühen Nachmittag ankommt, kann noch an der Pirschfahrt im offenen Jeep teilnehmen, die sich bis in die Dunkelheit hinzieht, wenn auch die nachtaktiven Tiere zu sehen sind. Anschließend gibt es Dinner bei Kerzenschein und Lagerfeuer unter dem offenen Sternenhimmel. Gegen 22 Uhr wird man zu seinem Chalet geleitet, da das Camp nicht umzäunt ist und mit Überraschungsbesuchen zu rechnen ist. Der folgende Tag beginnt in der Morgendämmerung mit einem weiteren Game Drive. Zu dieser Zeit sind besonders Raubkatzen aktiv, die man nicht selten bei der Jagd beobachten kann. Anschließend gibt es ein reichhaltiges Brunch. Vor der Mittagshitze, die man am besten dösend oder lesend am Pool oder auf der eigenen Terrasse verbringt, wird eine Fußwanderung durch die Wildnis angeboten, bei der es vor allem um Spurenlesen, Kleintiere und die Pflanzenwelt geht. Am Nachmittag wiederholt sich das Programm des Vortages. Wer an Fotosafaris interessiert ist, sollte keine Pirschfahrt auslassen, da jede aufgrund der verschiedenen Tiererlebnisse anders verläuft.
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Private Lodges im Krüger Park |
 Auf der roten Liste: Wildhunde |
Im Westen des Krüger Parks gibt es eine Reihe privater Wildreservate, die mit dem Krüger Park zusammengeschlossen sind. Hier befinden sich einige der exklusivsten Game Lodges in Afrika, aber auch rustikale Bush Camps. Gemeinsam ist ihnen, dass der Service unvergleichlich besser und persönlicher ist als in den staatlichen Camps des Krüger Parks. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Wildführungen, die von kompetenten Rangern geleitet werden. Da die sie über Funk miteinander in Verbindung stehen und sich auf Wild aufmerksam machen, ist die Chance groß, auch seltene Tiere sehr nah zu sehen und die ursprüngliche Wildnis des Kontinents zu erleben. |
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westlich des Krüger-Parks Entfernung: 150 km Zeit: 2:30 h
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Timamoon Lodge (2 Nächte) |
 1/4 |
Die Timamoon Lodges liegen inmitten von Mpumalanga als optimaler Ausgangspunkt zur Erkundung des Blyde River Canyons und dem südwestlichen Teil des Krüger Parks. Die sechs Lodges sind alle uneinsehbar in die üppige Vegetation gebaut und daher sehr privat. Jedes Haus ist so stilvoll und schön, dass man es als Gesamtkunstwerk bezeichnen kann. Als ein weiteres Highlight dieses Aufenthaltes in Timamoon wird Ihnen das mehrgängige Abendessen in Erinnerung bleiben.
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Blyde River Canyon |
 Wanderparadies Blyde River Canyon |
Die Bergwelt von Mpumalanga liegt westlich des Krüger Nationalparks und ist wie die Drakensberge in Natal ein Abschnitt der Abbruchkante vom südafrikanischen Hochland zum Lowveld mit einem Höhenunterschied von 1300 m. Die vom Indischen Ozean heranziehenden Regenmassen haben hier einen grandiosen Canyon geschaffen, der eine ganze Landschaft mit Wasserfällen, dichten Wäldern und klaren Gebirgsbächen bildet. Blyde River gehört zu den außerordentlichen landschaftlichen Höhepunkten Südafrikas. Eine Panorama-Route für Autofahrer führt zu Wasserfällen, den Potholes und Punkten mit überwältigender Aussicht ins afrikanische Tiefland und weit in den Krügerpark hinein. Die Weite, Stille und Unberührtheit dieser einzigartigen Landschaft erschließt sich aber nur dem Wanderer. Es gibt mehrtägige Wanderwege mit Selbstversorgerhütten unterwegs, die aber nur nach Anmeldung begangen werden dürfen. Mehrere Spazierwege beginnen bei Bourke's Luck Potholes. |
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über die Hochebene nach Johannesburg Entfernung: 400 km Zeit: 4:30 h
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Johannesburg |
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Abgabe des Mietwagens
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Klimabeitrag südl. Afrika |
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Umfulana- Klimabeitrag Infos: www.umfulana.de/klimabeitrag-sa
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Extra: Avis Permit - Swaziland |
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AVIS-Permit für Swaziland
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