Das Camp im Kolonialstil ist in vieler Hinsicht einzigartig. Da es völlig allein in der Wildnis des Chobe Parks liegt, sind Ansammlungen von Touristenjeeps bei den Pirschfahrten morgens und abends nicht zu erwarten. Abgesehen von den Geräuschen des schier endlosen Buschs herrscht völlige Stille. Aufgrund der Lage hoch über den Ufern des Chobe Flusses ist eine Fülle von Tieren zu beobachten – von badenden Elefanten, über Beute verschlingende Hyänen, bis hin zu einer Vielzahl von Vögeln.
Der Tagesablauf wird von den Geheimnissen der Savanne bestimmt: Da die Tiere früh morgens aktiv sind, wird man vor Sonnenaufgang mit einer Tasse Tee geweckt. Danach beginnt die Tierpirsch im offenen Jeep mit einem erfahrenen Ranger und einem Spurenleser. Dabei kann man Zeuge werden, wie Schakale sich mit Büffeln zanken, Löwen sich an Impalas anschleichen oder die seltenen Wildhunde von ihrer Beute verjagen. Wer nach der langen Fahrt hungrig geworden ist, kann sich auf ein erstklassiges Frühstück freuen. Danach wird ein Fußmarsch in der aufkommenden Hitze des Vormittags angeboten, weil die Raubtiere sich dann träger verhalten als in der Dämmerung. Nach Lunch und Siesta wird nachmittags zu einer Bootsfahrt auf dem Chobe River eingeladen, die bis in die Nacht geht. Keine Wildpirsch gleicht einer anderen, weil sie von der jeweiligen Interaktion der Tiere bestimmt wird. Der Tag wird am Lagerfeuer mit einem 5 Sterne Menü unter dem sternenklaren Himmel Afrikas beschlossen.
Diese einzigartige Naturerfahrung wird ergänzt durch den stilvollen Service und Luxus der Lodge, welche den Gast in die glanzvolle, koloniale Epoche des Kontinents zurückversetzt.











