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Großzügige Safarizelte: Kanana Camp

Kanana Camp

Kanana ist das Word "Paradies" in der lokalen Setswana Sprache. Kanana besteht aus acht auf Stelzen gebauten Luxuszelten. Die Haupt-Lodge ist ebenfalls auf Stelzen gebaut und hat daher einen weiten Blick über die Ebene. Die Umgebung ist vor allem für die Vogelwelt bekannt, deren Vielfalt vermutlich nur noch im Amazonas-Becken ihresgleichen findet.

Ausflüge werden daher vorzugsweise mit Mokoros, den einheimischen Einbaum-Booten, oder zu Fuß gemacht, was ein ganzheitliches Buscherlebnis ermöglicht. Zwar sieht man zu Fuß weniger Tiere als im Jeep, dafür ist man Teil der Wildnis und nimmt die Geräusche und die Stille wahr. Darüber hinaus werden 4x4 Ausflüge und Bootsfahrten zur Xo Lagune angeboten, wenn genügend Wasser vorhanden ist.

Kanana Camp – Galerie

Bestes Verkehrsmittel im Delta: das Flugzeug
Okavango Delta
Das undurchdringliche Sumpfgebiet im Norden der Kalahari gehört zu den schönsten Landschaften der Welt und den letzten Paradiesen Afrikas. Es wird durch den aus dem regenreichen Angola kommenden Okavango Fluss gebildet, der in ungezählten Kanälen, Seen und Flüssen auf einer Fläche von über 20.000 km² versickert.

Im Winter zwischen Mai und September sind die Tage warm und die Nächte kühl. Obwohl dann Trockenzeit herrscht, ist der Wasserstand im Delta am höchsten. Die Flut kommt aufgrund der hohen Vegetationsdichte erst mit Verzögerung an. Das ist die Zeit der Mokoros, mit denen das Delta dann erkundet werden kann. In den traditionellen Einbaum-Booten finden zwei Personen Platz, in der Regel der persönliche Führer und zwei Gäste. Im Sommer von Oktober bis April ist Regenzeit. Die Temperaturen steigen dann auf 35 °C am Tag und fallen nachts selten unter 20 °C. Der Wasserspiegel sinkt und das Delta verwandelt sich in grünes,fruchtbares Schwemmland.

Tier- und Pflanzenwelt sind von einzigartiger Vielfalt und Faszination, da die klimatischen Bedingungen von Wüste und Feuchtgebiet hier zusammenkommen. Das Delta wurde erst vor 200 Jahren besiedelt und noch heute ist die ursprüngliche Schönheit des Kontinents erhalten. Allerdings ist heute - nach der Ausrottung der Tsetse-Fliege - der südliche Teil durch Überweidung gefährdet. Der noch spärliche Tourismus beschränkt sich hauptsächlich auf die Randregion des Deltas. Da ein Bauverbot besteht, werden die Besucher in Zelten untergebracht, nach deren Abbau sich die Plätze schnell regenerieren. Die meisten Luxuscamps im Inneren des Delta sind nur mit dem Flugzeug zu erreichen.
Großzügige Safarizelte: Kanana Camp
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