Das Camp liegt auf einer kleinen Insel im nordöstlichen Bereich des Okavanga-Deltas mit Blick auf eine vorgelagerte Lagune. Dort sieht man häufig große Herden Zebras, Gnus, Giraffen und Büffel vorbeiziehen. Für die Verhaltensforschung bei Elefanten hat Seba Camp eine große Rolle gespiellt und ist regelmäßig Drehort für Tier- und Wildnisfilme. Die fünf Safari-Zelte bieten maximal zehn Gästen Platz und stehen auf Holzdecks, wie auch der Hauptbereich der Lodge mit Lounge, Bibliothek, Restaurant und Bar. Mahlzeiten werden entweder hier oder im Busch am Lagerfeuer serviert.
Der Tagesablauf ist vom Rhythmus des Wildnis bestimmt. Frühmorgens, wenn die Raubtiere besonders aktiv sind, wird eine Pirschfahrt im offenen Jeep oder im Mokoroboot angeboten. Frühstück gibt es erst danach. In der Mittagshitze, wenn die Raubtiere dösen, findet eine geführte Wanderung statt, bei welcher Spurenlesen und Kleintiere im Vordergrund stehen. Vom Nachmittag bis in die tiefe Nacht gibt es wieder einen Ausflug, bei dem die nachtaktiven Tiere zu sehen sind. Beschlossen wird der Tag mit einem opulenten Dinner unter dem Sternenzelt.










