Die ersten und bisher einzige privaten Safaris im berühmten Gorongosa-Park sind etwas Besonderes im südlichen Afrika: sie basieren nicht auf einem fest stationierten Camp, sondern gehen – wie die Forschungsreisen im 19. Jahrhundert – von Ort zu Ort. Übernachtet wird in einer Reihe halbstationärer Camps.
Gäste, deren Anzahl auf maximal acht begrenzt ist, bewegen sich vorzugsweise zu Fuß fort und kommen so der ungezähmten Wildnis besonders nahe. Für die weniger Abenteuerlustigen steht ein Jeep zur Verfügung. Von Februar bis Mai, wenn der Wasserstand es zulässt, werden die Strecken teilweise mit dem Boot zurückgelegt.
Auf Komfort und westlichen Standard muss dennoch nicht verzichtet werden. Die Safarizelte haben ein eigenes Open-Air-Bad, ein großes Doppelbett mit Moskitonetzen und eine eigene Veranda. Ein erstklassiges Team sorgt für heißes Badewasser, kalte Getränke und gutes Essen am Lagerfeuer.





